Einzelpsychotherapie

Einzelpsychotherapie für Kinder und Jugendliche im Raum Aachen

Hilfe bei Ängsten, Schulproblemen, emotionalen Belastungen und Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter

Einzelpsychotherapie im Kindes- und Jugendalter

Die Einzelpsychotherapie für Kinder und Jugendliche in meiner Praxis im Raum Aachen erfolgt im Rahmen der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie. Sie bietet einen geschützten Raum, in dem individuelle Erfahrungen, Gefühle und innere Konflikte ausgedrückt und verstanden werden können.

Eine Einzelpsychotherapie kann unter anderem bei Ängsten, emotionalen Belastungen, depressiven Symptomen, psychosomatischen Beschwerden, Verhaltensauffälligkeiten, sozialen Schwierigkeiten oder Problemen im schulischen Alltag hilfreich sein. Ziel der Behandlung ist es, einen sicheren und verstehenden Umgang mit Gefühlen, Beziehungen und altersentsprechenden Entwicklungsaufgaben zu entwickeln.

Tiefenpsychologisch fundierte Einzelpsychotherapie

Das tiefenpsychologisch fundierte Verfahren geht davon aus, dass aktuelle Belastungen häufig im Zusammenhang mit unbewussten Konflikten und früheren Beziehungserfahrungen stehen. Diese können das Erleben und Verhalten im Alltag beeinflussen, ohne unmittelbar zugänglich zu sein. Im therapeutischen Prozess werden solche Zusammenhänge schrittweise erschlossen. Die therapeutische Beziehung spielt dabei eine zentrale Rolle, da sich vertraute Muster auch im Hier und Jetzt zeigen können und gemeinsam reflektiert werden.

Je nach Alter und Entwicklungsstand gestaltet sich die Behandlung unterschiedlich: Während bei jüngeren Kindern spielerische Ausdrucksformen im Vordergrund stehen, erfolgt die Arbeit mit Jugendlichen überwiegend im Gespräch.

Rahmen der Behandlung

Die Einzelpsychotherapie findet in der Regel einmal wöchentlich in Einzelsitzungen statt. Eine Sitzung umfasst üblicherweise 50 Minuten.

Je nach therapeutischer Fragestellung und individueller Situation kann die Frequenz in Absprache angepasst werden. Ziel ist es, einen verlässlichen Rahmen zu schaffen, der gleichzeitig genügend Flexibilität bietet, um den jeweiligen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem individuellen Verlauf und der therapeutischen Notwendigkeit. 

Einbezug der Eltern und Bezugspersonen

Bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen ist die Einbeziehung der Eltern bzw. Bezugspersonen ein wichtiger Bestandteil. Üblicherweise finden in regelmäßigen Abständen begleitende Gespräche statt, um Entwicklungen zu reflektieren und unterstützende Perspektiven für den Alltag zu erarbeiten.

Gleichzeitig wird darauf geachtet, dass die therapeutische Beziehung zum Kind oder Jugendlichen geschützt bleibt. Insbesondere bei älteren Jugendlichen kann es sinnvoll sein, den Einbezug der Eltern individuell anzupassen oder zu reduzieren, um einen vertrauensvollen Raum zu gewährleisten.

Die konkrete Ausgestaltung wird daher stets gemeinsam abgestimmt und orientiert sich sowohl am Alter als auch an der jeweiligen therapeutischen Zielsetzung. In bestimmten Fällen kann es auch im späteren Jugend- oder jungen Erwachsenenalter hilfreich sein, Bezugspersonen einzubeziehen.

Schweigepflicht und Vertraulichkeit

Alle Inhalte der psychotherapeutischen Behandlung unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht. Das bedeutet, dass persönliche Informationen und Gesprächsinhalte vertraulich behandelt und nicht ohne ausdrückliche Zustimmung weitergegeben werden.

Dies gilt auch gegenüber Eltern oder anderen Bezugspersonen, wobei die konkrete Handhabung alters- und situationsabhängig transparent besprochen wird. Ziel ist es, einen sicheren Rahmen zu schaffen, in dem offene Gespräche möglich sind und gleichzeitig die notwendige Einbindung des Umfelds verantwortungsvoll gestaltet wird.

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